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Sportpark Baggerloch

Liebe Ettlingerinnen und Ettlinger,

in der letzten Gemeinderatsitzung haben wir den Bebauungsplan als Satzung beschlossen. So kann Bau- und Nutzungsrecht gesichert werden und das Areal wird "juristisch" zu dem, wozu es eigentlich schon immer gedacht war.

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Kluge Vorsorge

Seit 2006 besteht die Mittagsverpflegung am Schulzentrum im Horbachpark aus einer provisorischen Mensanutzung im Foyer der Albgauhalle. Im Rahmen der Mittagsverpflegung an Schulen sieht der Verwaltungsplan den Ausbau dieser Mensa vor. Auch für FE ist der Mensa-Bau eine Notwendigkeit, zumal der offene Ganztagesschulbetrieb eine warme Mittagsverpflegung für die Klassen 5 bis 7 vorsieht. Die multifunktionale Ausrichtung der Mensa ist praktisch und ergänzt die jetzige Foyernutzung sinnvoll. Die Option einer Aufstockung des Mensagebäudes, um eventuellen späteren Raumbedarf der Realschule decken zu können, ist kluge Vorsorge.

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Steigende Flüchtlingszahlen

Neue Zahlen des Landes und des Landkreises zeigen, dass die bisherigen Planzahlen der in Ettlingen unterzubringenden Flüchtlinge weit übertroffen werden.

Daher muss man davon ausgehen, dass alle diesbezüglichen Überlegungen der Stadt nur ein erster Schritt waren, die weitere Planungen zu neuen Flächen und Gebäuden in der Stadt nach sich ziehen.

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Nachhaltiges Bauen

Die Baugemeinschaft BG möchte nach einem Bericht in den BNN ihre auf Erbpacht errichteten Gebäude an der Ecke Durlacher-/Steigenhohlstr. und in der Adolf-Kolping-Str. abreißen und neu bebauen. Hundert Menschen verlieren ihr Zuhause. Fast jedesmal, wenn ich an diesen gut erhaltenen Häusern vorbei komme, denke ich: könnten oder konnten sie wirklich nicht saniert werden?

Warum nicht den Bestand verbessern statt neu bauen, denn ein Neubau verbraucht weit mehr Rohstoffe als die Bestandspflege? Gute Beispiele für nachhaltiges Bauen sind die Sanierungsmaßnahmen der Stadtbau GmbH in Ettlingen-West und der Alba im Drachenrebenweg.

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Positive Änderung

FE begrüßt die nachträgliche Änderung des Gewinnerentwurfes zur Bebauung Wilhelmstraße Ost, denn sie führt zu einer besseren Gliederung der Baukörper und der Erreichbarkeit von Bahnhof und Wilhelmstraße, ohne jedoch das Innenareal zu beeinträchtigen. Die „Pocket-Park“-Idee mit Wasserwand als Verweilort in Bahnhofsnähe ist ganz interessant und wird hoffentlich verwirklicht, denn sie erinnert unweigerlich an den nicht umgesetzten Planvorschlag der „Alblagune“ im Oberen Albgrün.

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Vorausschauend handeln

Der Ettlinger Verwaltungsausschuss hat das Vorgehen der Verwaltung zu Wohn-und Unterbringungsmöglichkeiten von Flüchtlingen gebilligt. Ziel ist es, in der Kernstadt und den Ortsteilen entsprechend den Einwohnerzahlen fehlende Plätze für bis jetzt 195 Personen in der vorläufigen Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften (GU) zu schaffen. Dafür trägt der Landkreis allein die Kosten. Die Stadt trägt die Kosten der Anschlussunterbringung (AUB) bei anerkanntem Asylanten. Bis Ende 2015 werden 56 Personen und in 2016 weitere 84 Personen bei uns in AUB sein.

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