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Weiches Trinkwasser – wozu?

 Wir freuen uns täglich über unsere hervorragende Trinkwasser-qualität in Ettlingen. Unsere Stadtwerke versorgen uns ununterbrochen 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr frei Haus mit  einem gesunden, naturbelassenen  Lebensmittel. Das zwar nicht billig, aber zu einem angemessenen Preis.

Was sollte uns veranlassen, das natürliche Lebensmittel Trinkwasser durch zentrale Enthärtung zu verändern? Der naturgegebene und sogar  gesundheitsförderliche Gehalt an natürlicher Härte (Kalk)? 
 
Die sicherlich und sichtlich vorhandenen, aber unschädlichen Kalkflecken im Bad? Würden wir bei weicherem Wasser tatsächlich auf den gewohnten biologischen Essigreiniger verzichten, der nicht nur die Kalkflecken entfernt, sondern gleichzeitig  eine hygienisch einwandfreie  Oberfläche am Waschbecken hinterläßt?
 
Der vermeintliche Kostenvorteil durch geringeren Waschmittel-verbrauch bei gleichzeitig sicherer Erhöhung der Trinkwassergebühr für alle Ettlinger Bürgerinnen und Bürger?
 
Eine Machbarkeitsstudie für Weiches Wasser könnte lediglich die Realisierbarkeit bewerten, aber nicht dessen Nachteile und Risiken vollumfänglich beurteilen.
 
Ich bin der Ansicht, dass wir kein Geld für eine Studie ausge-ben sollten, die für Ettlingen ein Komfortproblem zum Untersu-chungsgegenstand macht. Belassen wir unser gesundes Ettlinger Lebensmittel Trinkwasser so wie es ist! 
 
Lothar Bauer
Für Ettlingen - FE
 
Über den Autor
Lothar Bauer
Autor: Lothar Bauer
Geb. 1960, verheiratet, Dipl. Ing.(FH), Versorgungstechnik, seit über 20 Jahren in Ettlingen/Ettlingenweier. "Ich habe die hohe Lebensqualität Ettlingens zu schätzen gelernt. Damit diese für nachfolgende Generationen erhalten bleibt, engagiere ich mich bei FE für Ettlingen."