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Weiter Unterstützung

Als einen der zwanzig bundesweiten „Hotspots“ für die Arten- und Lebensraumvielfalt bezeichnete Staatssekretär Baumann vom Umweltministerium Baden-Württemberg den Oberrheingraben und insbesondere auch das vom Ettlinger Umweltkoordinator Peter Zapf angestoßene Projekt zum Schutz von Amphibien und Reptilien am Hägenichgraben auf Ettlinger Gemarkung zwischen Hedwigshof und Autobahndreieck.

Seit 2014 laufen in Abschnitten die Entschlammung des Grabens und die Wiederherstellung älterer Amphibienteiche als Lebensräume. Und das sehr erfolgreich. Anerkennung fand das Projekt jetzt bei einem Vororttermin durch Präsidentin Margareta Barth von der LUBW und dem Leiter der Abteilung Umwelt der EnBW, die das Projekt innerhalb des Förderprogrammes „Impulse für Vielfalt“ finanziell und fachlich fördern. Barth, frühere Ettlinger Bürgermeisterin, kennt das Projektgebiet und bezeichnete es als „exemplarisch für andere“, denn gerade die hier vorkommenden Reptilienarten seien extrem gefährdet, wie überhaupt 40 Prozent der heimischen Tierarten bedroht seien.

FE ist von der beim Termin sichtbar gewordenen Schutzleistung beeindruckt und dankt Peter Zapf für sein Engagement. In den kommenden Jahren sollen die Lebensbedingungen dort für die Amphibien, aber auch Reptilien wie Schlangen oder Feuersalamander, weiter verbessert werden.

FE hofft, dass aus dem Impulsprogramm der EnBW weitere Fördermittel fließen und wird das Projekt weiterhin unterstützen.

Für FE Sibylle Kölper

Über den Autor
Sibylle Kölper
Autor: Sibylle Kölper
Zur Person: Geb. 1955, verheiratet, 4 Kinder, Kauffrau,wohnhaft in Ettlingen seit 1980, Hobby: Nordic walking, Wandern, seit 2004 FE-Gemeinderätin in Ettlingen, seit 2014 Vorsitzende der FE-Fraktion. "Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Stadt die hier ansässigen Firmen noch mehr unterstützt und Neuansiedlungen fördert, um so wohnortnahe Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen. Dies unterstützt auch berufstätige Mütter und Alleinerziehende in Ettlingen."