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Auf ein Neues!

Die Kommunal- und OB-Wahlen sind vorbei. Wir gratulieren Herrn Arnold und allen neu und wiedergewählten Gemeinde- und Ortschaftsräten zur (Wieder-) Wahl und melden uns hiermit zurück. Wir bedanken uns bei all unseren Wählern für das Vertrauen, das sie in uns als Gemeinde- und Ortschaftsräte gesetzt haben. Besonders möchte ich mich persönlich für mein tolles Ergebnis bedanken.

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Wir bauen weiter - auch für die Jüngsten

Als der Gemeinderat im vergangenen Herbst den neu errichteten und sehr gelungenen "Containerkindergarten" am Kapellenweg/Horbachpark besichtigen durfte, war bereits klar, dass das keine Interimslösung nur für die Kinder des St. Theresien-Kiga sein würde.

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Altbekannt und doch Neu!

Liebe Ettlingerinnen und Ettlinger,

vorab möchten wir Ihnen und ihrer Familie alles Gute für das Neue Jahr wünschen! Möge alles so in Erfüllung gehen, wie Sie es sich vorgenommen haben! Auch wir haben uns einiges vorgenommen! FE und FW wollen noch enger zusammenrücken und Ihnen mit unseren Kandidaten bei den Kommunalwahlen im Mai echte Alternativen bieten.

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Bürgermodell bei Grundstücksvergabe

In Zusammenhang mit der Vergabe städtischer Baugrundstücke erreichten uns Fragen von Ettlinger Bürgern, warum es für Ortsansässige keinen Bonus gäbe. Wegen eines Verfahrens der EU-Kommission gegen Deutschland
bzgl. der Einheimischen-Modelle in Bayern und NRW war den Kommunen diese Förderung bislang nicht möglich. Das Verfahren wurde 2018 eingestellt. Für Kommunen besteht nun Rechtssicherheit.

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Noch Wetter oder schon Klima?

Mit der Neubewertung der Risiken durch Starkregen reagierte das Land auf die Katastrophe von Braunsbach im Mai 2016. Bereits einen Monat später im Juni 2016 ergoss sich eine Gewitterzelle zwischen Waldbronn und Remchingen mit einem vergleichbaren Nierderschlag wie in Braunsbach. Unser Glück - die Gewitterzelle regnete weitgehend nicht ins Albtal ab.

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Haushaltsberatungen - Was kostet die Welt?

Haushaltsberatungen vor Kommunalwahlen sollten verboten werden. Zu groß ist die Verlockung an die Volksvertreter die potentielle Anhängerschaft mit "Wahlgeschenken" zu ködern. So wurden auch im letzten Verwaltungsausschuss wieder mehrere Millionen Euro für bisher nicht vorgesehene Ausgaben, Projekte oder vorgezogene Investitionen rausgehauen. Es fehlte eigentlich nur noch der Antrag: "Freibier für alle!" 

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