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„Mann-o-Mann“ für „Ein Herz für Ettlingen“

Mann O Mann„Ein Herz für Ettlingen“ ist eine von der Bürgerstiftung und der Stadt Ettlingen gemeinsam iniziierte Aktion, die Spenden sammelt, um Menschen zu unterstützen, die von der Corona-Krise besonders betroffen sind und dringend Hilfe brauchen. Diese Aktion finden wir gut und wollen sie unterstützen. Deshalb stellen wir die restlichen 28 „Mann-o-Mann“-Drucke hierfür zur Verfügung. Zur Erinnerung: Der „Mann-o-Mann“ ist die Skulptur von Vater und Sohn auf dem Schröder-Kreisel, die zu gleichen Teilen von der Stadt und Spendern finanziert wurde.

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Auf ein Neues!

Die Kommunal- und OB-Wahlen sind vorbei. Wir gratulieren Herrn Arnold und allen neu und wiedergewählten Gemeinde- und Ortschaftsräten zur (Wieder-) Wahl und melden uns hiermit zurück. Wir bedanken uns bei all unseren Wählern für das Vertrauen, das sie in uns als Gemeinde- und Ortschaftsräte gesetzt haben. Besonders möchte ich mich persönlich für mein tolles Ergebnis bedanken.

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Wir bauen weiter - auch für die Jüngsten

Als der Gemeinderat im vergangenen Herbst den neu errichteten und sehr gelungenen "Containerkindergarten" am Kapellenweg/Horbachpark besichtigen durfte, war bereits klar, dass das keine Interimslösung nur für die Kinder des St. Theresien-Kiga sein würde.

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Amtsblattsbeiträge

"Wo sind die Amtsblattsbeiträge?" werden Sie sich vielleicht schon gefragt haben. Die Beiträge finden Sie künftig auf der gemeinsamen Fraktionswebsite von Für Ettlingen - FE und den Freien Wählern Ettlingen unter www.fwfe.de. An dieser Stelle werden wir Sie weiterhin über das Vereinsleben von Für Ettlingen - FE e.V. auf dem Laufenden halten.

 

 

Bürgermodell bei Grundstücksvergabe

In Zusammenhang mit der Vergabe städtischer Baugrundstücke erreichten uns Fragen von Ettlinger Bürgern, warum es für Ortsansässige keinen Bonus gäbe. Wegen eines Verfahrens der EU-Kommission gegen Deutschland
bzgl. der Einheimischen-Modelle in Bayern und NRW war den Kommunen diese Förderung bislang nicht möglich. Das Verfahren wurde 2018 eingestellt. Für Kommunen besteht nun Rechtssicherheit.

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Noch Wetter oder schon Klima?

Mit der Neubewertung der Risiken durch Starkregen reagierte das Land auf die Katastrophe von Braunsbach im Mai 2016. Bereits einen Monat später im Juni 2016 ergoss sich eine Gewitterzelle zwischen Waldbronn und Remchingen mit einem vergleichbaren Nierderschlag wie in Braunsbach. Unser Glück - die Gewitterzelle regnete weitgehend nicht ins Albtal ab.

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